Klassenlektüre der BFS 1 ist die Autobiographie "Ein Glückskind"

Foto: Adelheid Glosse
 

Eine glückliche Kindheit hätte es für Thomas Buergenthal (geb. 1934 in Lubochna) werden können, doch während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Familie verhaftet. Es folgten die Deportation nach Auschwitz, der berüchtigte »Todesmarsch« 1944 und das KZ Sachsenhausen.

Buergenthal wurde später Richter am Internationalen Gerichtshof von Den Haag.

»Das Überleben war irgendwann für mich ein Spiel geworden, das ich gegen Hitler, die SS und die Krematorien spielte. Ich wollte gewinnen.« Thomas Buergenthal

 

Mai 2016

Seit 2010 hat Thomas Buergenthal die Lobingier Professur an der George Washington University Law School in Washington, D.C., inne. Er ist vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit der Ehrendoktorwürde der Universität Heidelberg.